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The Strad
Alison McGillivray is an imaginative and stylish interpreter of Geminiani's six cello sonatas op. 5.
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The Financial Times
Awarded Best Classical CD of 2005
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Music-Web International
She offers sensitive, committed playing...
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The Whold Note (Toronto)
...richness in embellishment...
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Early Music Today
...superbly expressive and imaginative playing...
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International Record Review
I have enjoyed this CD very much, and shall return to it often.
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The Herald
5 Stars
...the disc, with its endless stream of stylish and imaginative performance strokes, is absolutely convincing.
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ClassicalSource.com
This is imaginative playing of the first rank.
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The Dominion Post (Wellington, NZ)
5 Stars
The sound is breathtakingly natural, making this a release that, while mandatory for baroque specialists, should be owned by all music lovers.
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Early Music Review
Alison and her trio of co-conspirators have that something special in buckets.
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The Daily Telegraph
Her warm, rich sound has a sunny autumnal maturity...
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The Times
The music swings from sighing movements to cheerful jigs.
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The Sunday Herald
Alive and stylish.
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MusicWeek
A recording full of "expressive and imaginative sounds"
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Geminiani - Alison McGillivray - Artistxite


06 August 2015
Artistxite
Salvatore Pichireddu

EINE INSPIRIERTE, ELEGANTE UND LEBENDIGE UMSETZUNG DER BEMERKENSWERTEN CELLOSONATEN DES ITALIENISCHEN MEISTERS FRANCESCO GEMINIANI.

 

Francesco Geminiani war einer der vielen Komponisten, die außerhalb ihrer Heimat Erfolg und Anerkennung fanden. Der jungen Toskaner siedelte nach ersten Erfolgen in Rom und Neapel nach London um, wo er viele Jahre lebte und wirkte. Zuletzt pendelte er zwischen der englischen Hauptstadt und Dublin, wo er 1762 verstarb. Der Corelli- und Scarlatti-Schüler, von Haus aus ein virtuoser Violinist, schuf mit seinem Opus 5 sechs überaus gewandte Sonaten für Violoncello mit Basso-Continuo-Begleitung. Diese wurden, um es mit seinen eigenen Worten auszudrücken, nicht nur geschrieben "um dem Ohr zu schmeicheln, sondern um Gefühle auszudrücken, die Vorstellungskraft zu entfachen, den Geist zu beflügeln und die Leidenschaften zu steuern." Alison McGillivray legte 2005 ihr Debüt mit ebendiesen Cellosonaten Geminianis vor, das nun 2015 wiederveröffentlicht wurde. Gemeinsam mit dem Cembalisten David McGuinness, dem Barockgitarristen Eligio Quinteiro und dem Cellisten Joseph Crouch als beschwingter Basso-Continuo-Gruppe gelang der schottischen Cellistin eine überaus inspirierte, elegante und lebendige Deutung dieser bemerkenswerten Kleinode. Barocker Kontrapunkt und (früh-)klassische Affekte verbinden sich hier zu einer überaus galanten Musik, die französische und italienische Stilelemente geschickt verknüpft. Geminianis Sonaten sind es mit ihrem Melodienreichtum und ihrer Kunstfertigkeit allemal wert, von allen Kammermusik-Fans gehört zu werden, erst recht in solch einer (auch klanglich) ausgezeichneten Einspielung.


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