Related Reviews
ouverture - Das Klassik-Blog
'...this CD is warmly recommended.'
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High Res Mac
''Denn die Aufnahme ist wunderbar und präsentiert die Kompositionen mit sensibler Emotionalität und feinem Spiel...Die Interpretation der insgesamt 24 Stücke ist äußerst feinfühlig und klanglich mehr als überzeugend. Dazu ist die Einspielung sensibel und musikalisch abgemischt - ein Glücksfall für Fans des Barock. Und eine lohnende Entdeckung für alle anderen.''
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ConcertoNet
« Tous les musiciens sont excellents (basson virtuose dans le premier concerto de Graupner) et, sous la houlette de Monica Huggett, prennent un vrai plaisir à interpréter ces concertos dont la fraîcheur n’éclipse en rien la profondeur de certaines mélodies. Un disque excellent, à mettre entre toutes les oreilles! »
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Fono Forum
„Technisch ist beim Irish Baroque Orchestra alles in bester Ordnung.“ / 'Technically, the Irish Baroque Orchestra has everything in perfect order.'
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American Record Guide
'...an extremely fine program...filled with a wide variety of coloristic explorations and combinations typical of the time'
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Gramophone
'Monica Huggett has allotted the solo opportunities across her brilliantly varied seven-concerto-strong Concerti Bizarri programme to the existing musicians of the Irish Baroque Orchestra, and the subsequent performances are unfailingly superlative.'
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BBC Music Magazine
5 Stars
Concerto Choice: 'A feast of Baroque viruosity: Monica Huggett directs 'deliciously alert' performances.'
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MusicWeb International
'All of [the players] deliver wonderful performances. I should probably mention Peter Whelan because his solo part in Graupner's concerto is very virtuosic and he delivers an impressive performance.'
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MDR Kultur
„Das irische Ensemble agiert mit eminenter Verve, transparent und schlank geführtem Ton. Hohe Beweglichkeit korrespondiert mit "historisch-informierter" Spielweise. Geradlinigkeit und Präzision haben Priorität vor exzentrischer Volte.“
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NDR
CD of the Week / CD der Woche: „Die Musiker des Irish Baroque Orchestra kosten die Feinheiten der Kompositionen mit Wonne aus.“
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Early Music Review
5 Stars
'The music is always ear-catching and the captivating performances (and the bright recording) abound with verve and energy...'
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BBC Radio 3 ‘Record Review’
'…the curious and rather delightful Triple Concerto from Christoph Graupner…spirited music making in a recording that brings us close to the chamber music, but never stifles the sound.'
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Irish Times
5 Stars
'luscious colours and deep sonorities'
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Pizzicato
5 Stars
„Es ist diese Verbindung von Drive und Feinfühligkeit, die dieses brillante Programm so besonders macht.“
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The Guardian
'Monica Huggett makes the point that 18th-century soloists were often just virtuoso ensemble principals taking their turn front-of-stage. And that's what happens on this fine album from the Irish Baroque Orchestra...the playing is lovely, with great poise from Huggett and standout charismatic bassoon playing from Peter Whelan...'
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Music for Several Instruments Blog
'This is amazing music...The IBO soloists and players are all superb, providing the best possible advocacy for this unfamiliar music.'
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IBO - Concerti Bizarri - Toccata


11 December 2016
Toccata

Das Orchester bestand bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts immer nur aus Streichern und B.c.' dann und wann wurden Blasinstrument hinzugefügt, vor allem in Orchesterouvertüren nach französischem Muster. Nach 1700 kam das Solokonzert in Mode, vor allem unter dem Einfluss des italienischen Stils. Viele Konzerte wurden fur die damals üblichen Instrmente komponiert, allen voran die Geige, aber auch due Oboe und später die Traversflöte. Es gab aber dann und wann auch mal Konzerte für weniger geläufige Instrumente, wie Oboe d'amore, Fagott oder Viola d'amore. Monica Huggett had mit dem Irish Baroque Orchestra eine CD eingespielt, die einige solcher Konzerte vorstellt, meistens für zwei oder drei Soloinstremente. Darin findet man manchmal recht unubliche Kombinationen. Selbstverständlich darf Telemann nicht fehlen; sein Konzert D-Dur stellt zwei Geigen und Fagott einander gegenüber. Sein Kollege Graupner schlug auch oft neue Wege ein, wie in seinem Tripelkonzert für Flauto d'amore, Oboe d'amore und Viola d'amore. Was das Flauto d'amore genau war, ist nicht bekannt; Lisa Beznosiuk spielt heir die 'traditionelle' Traversflöte. Von Fasch erklingt ebenfalls ein unkonventionelles Werk: ein Concerto für zwei Oboi da caccia, zwei Violen, zwei Fagotte und B.c Es handelt sich hier un eim 'concerto da camera'. Die Oboi da Caccia spielen Partien, die für 'hautbois du silve' geschrieben sind, aber man weiss nicht, ob es sich dabei um aparte Instrumente handelt. Graupner lomponierte mehrere viruose Solokonzerte fur das Fagott - kein unkonventionelles Instrument, aber selten mit einer Solorolle bedacht, und das rechtfertigt seine Einbeziehing in dieses Programm. Vivaldis Konzert g-moll fur zwei Violincelli fällt etwas aud dem Rahmem, aber da Vivaldis Konzerte Modell standen für die meisten hier aufgenommenen Konzerte ist sine Platz im Programm durchaus sinnvoll. Die Solisten sind Mitglieder des Orchesters und bringen exzellente Interpretationen. Interessant ist, dass sie sich selber zu den von ihnen dargestellten Werken im Textheft äussern, übrigens nur auf englisch.
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