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Fanfare
‘Here is a different take on Mozart by a quartet often playing wittily as well as exquisitely, and by a talented pianist.’
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Pizzicato
5 Stars
'Gottlieb Wallisch und das Piatti Quartett prasentieren sehr Uberzeugende Interpretationen der Klavierkonzerte 12, 13 und 14, wobei insbesondere Wallisch sich als ein ebenso nuancierter wie virtuoser Pianist entpuppt der den jugend Uchen Drive aber auch das bereits vorhandene Genie Mozarts sehr deutlich horbar macht.’
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MusicWeb International
‘skillfully played’
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SA-CD.net
5 Stars
’Another fine disc…’
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Gramophone
‘Wallish’s no-nonesense directness has its virtues.’
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MusicWeb International
‘Gottlieb Wallisch’s elegant piano playing and the subtle and refined touch given to the accompaniment by the Piatti Quartet…’
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International Record Review
'There is much fine playing here...'
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Musical Pointers
'These are satisfying accounts which we have enjoyed.'
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Discothek
4 Stars
'Der großartige österreichische Pianist und das Piatti Quartet widmen sich Mozarts Klavierkonzerten (Nr. 12, 13, 14) in der Kammerversion. Erfrischend gut, mit Leidenschaft und Hingabe gespielt.'
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Gottlieb Wallisch - Mozart Piano Concertos - Piano News


01 August 2013
Piano News
Marco Fret
4½ Stars

Beim Label Linn liegen bereits einige Mozart-COs von Gottlieb Wallisch vor. Mit dem britischen Piatti Quartet, das sich bei so unterschiedlichen Formationen wie unter anderen dem Amadeus, Alban Berg und Hagen Quartett ausbilden und sich von Gunter Pichler anleiten lieB, hat der Wiener Pianist nun die Klavierkonzerte Nr. 12, 13 und 14 eingespielt - in Kammerfassungen mit Streichquartett, die von Mozart seiher stammen. Generell hatte Mozart fUr seine Klavierkonzerte mehrere Besetzungen vorgesehen, urn sie bekannter und flexibler einsetzbar zu machen. Nicht zuletzt konnte er dadurch die Werke mehreren Verlagen zum Druck anbieten. Gerade aus den Fassungen mit Streichquartett erwachsen neue, andere Horeindrucke: Es erklingen keine Kompromisse, sondern selbststandige Werke. Durch die kleine Besetzung lasst sich Mozarts meisterhafter T onsatz direkter nachvollziehen, zumal die Musiker in vollendeter kammermusikalischer Haltung musizieren - auch wenn eine konsequente historisch informierte Sicht ohne Zweifel lohnens- und wunschenswert ware. Davon konnten gerade die langsamen Mittelsatze profitieren, denen insgesamt flottere Tempi und ein bewegter Zuschnitt gut tate. Der Reichtum aber an Farben und Ausdriicken, den die Musiker hier zu erreichen vermogen, besticht in jeder Hinsicht.


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