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'In Großbritannien ist diese CD mit 36 Liedern von Muriel Herbert'
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MusicWeb International
"This is one of my major musical discoveries of the year. "
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The Land of Lost Content
"This is one of my major musical discoveries of the year."
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Gramophone
"Herbert's music deserves its place alongside the more famous names of the time."
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Classic FM Magazine
5 Stars
"...beautiful songs...Highly recommended."
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International Record Review
"They should appeal to anyone who likes, for instance, the songs of Quilter..."
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Opus Musica
Disco del mes: "Este CD es una auténtica delicia..."
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The Guardian
4 Stars
"...these songs linger in the memory."
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The Observer
"...they grow on you with each listening."
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Sempre Audio
"Ihre feinfühlige, geradezu intuitive musikalische Interpretation der Werke...kommt auf diesem Album überaus eindrucksvoll zur Geltung."
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AudioVideoHD
4½ Stars
"...impecable trabajo. Muy recomendable. "
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Musical Pointers
"This collection is a treasure trove...exceptional."
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Songs of Muriel Herbert - orpheus


01 December 2009
orpheus
Christoph Zimmermann

‘Everyone's mother wrote songs'. Dieser abschätzige Satz hatte Claire Tomalin fast darauf verzichten lassen, Kompositionen ihrer Mutter Muriel Herbert (1897-1984) an die Offentichkeit zu bringen . Sir John Barbirolli hatte in frühen Jahren zwei intrumentalstücke von ihr dirigiert, es gav auch Komplimente von Dichtern (etwa James Joyce). Doch ein wirklicher Erfoig stelite sich zeitlebens nicht ein. Über die späte, überraschende ‚Wende', welche zum vorliegenden Recital führte, ist im Booklet von Linn Records CKD 335 nachzulesen. Das Schaffen Muriel Herberts wird von Liedern dominiert. Die ersten drei der CD, auch das eine oder andere spätere Beispiel, lassen den kritischen Hörer vielleicht zur Vokabel ‚David's Lamentfor Jonathan' und ‚When Death to either shall come' erfahren ais Lieder zum Thema Tod einen zusätzlich vertiefenden Ausdruck. An der Tonalität wird nicht grundsätzlich gerüttelt. Bel der Auswahl der Textautoren zwischen Alcuin (736-804) und Ada Harrison (1900-1958) zeigt sich eine große Spannweite und Viegestatigkeit. Mit der jungen irischen Sopranistin Ailish Tynan und dem ais Sänger erst spät gestarten Tenor James Gilchrist sind schönstimmige, ausdrucksstarke Solisten aufgeboten, von David Owen Norris kompetent begleitet. Eine sympathische Edition.
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